Tödliche Angst als Teil einer perfiden Agenda
Seit beginn der Corona-Pandemie fallen verschiedene Personen besonders auf, wenn es um die Verbreitung von Fake News und Verschwörungsmythen geht.
Seit beginn der Corona-Pandemie fallen verschiedene Personen besonders auf, wenn es um die Verbreitung von Fake News und Verschwörungsmythen geht.
Im Zuge von Recherchen zur aktuellen Situation der Geflüchteten im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet, wurde der Journalist Sebastian Leber zu unrecht festgenommen und des Menschenschmuggels verdächtigt. Mittlerweile ist der Journalist wieder frei, nachdem er 24 Stunden lang festgehalten wurde.
Seit beginn der Pandemie betreiben Impfgegner:innen Geschichtsrevisionismus, NS-Analogien und verbreiten antisemitische Verschwörungsmythen. So überrascht es leider wenig, dass selbst am 9. November eine Veranstaltung zum gemeinsamen Gedenken an die Pogrome vor 83 Jahren in Thüringen gestört wurde. An dem Tag, an dem die Reichspogrome stattfanden. Eine gewollte Eskalation der antisemitischen Agenda der Nationalsozialisten, dessen Ziel die Vernichtung der europäischen Jüd:innen war.
Es ist wieder mal Dresden und es ist wieder mal die Polizei, die Querdenken nicht ernst nimmt. Bereits seit fast einer Woche kursiert der Aufruf in diversen Telegramkanälen, sich am Samstag um 15 Uhr an der Frauenkirche einzufinden.
Die Bilder aus Kassel haben uns alle sprachlos gemacht! Wie konnte der Staat erneut so versagen? Auch die Polizeibeamt:innen geraten immer mehr unter Generalverdacht – angesichts des Verhaltens der Beamten vor Ort durchaus verständlich.
Am Samstag, den 20.2.2021, veranstaltete „Querdenken351“ einen Autokorso in #Dresden, an dem über 450 Fahrzeuge teilgenommen haben.
Eine Woche nach den Vorfällen in Leipzig ist eine Demonstration des lokalen Ablegers des bundesweiten Netzwerkes „Querdenken“ in Aachen ohne größere Zwischenfälle verlaufen.
Für Samstag, den 07.November 2020, rief “Querdenken” zu einer Versammlung in Leipzig auf. Die Stadt Leipzig versuchte im Vorfeld die Veranstaltung so unattraktiv wie möglich zu gestalten.